Wir freuen uns auf Ihren Besuch
BEI DER BÖRNE 1
STADE 21682
Ausstellung
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
Sie sind ganz herzlich eingeladen zur Ausstellung der Bilder von
Eleonore Lingnau-Kluge
Eleonore Lingnau-Kluge, Malerin, Poetin, Bildhauerin, wurde 1913 in Danzig geboren und verstarb 2003 in Berlin.
In über 60 Jahren schuf sie mehr als 450 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle, außerdem Skizzen, Holzplastiken und Gedichte. Es ist eine zeitlos erfrischende Kunst voller Anmut, die in ihren konsequentesten Werken in vielen Einzelausstellungen, unter anderem in Ancona, London, Paris und Berlin zu sehen waren.
Sie wurde mit Preisen geehrt und zu ihrem Gesamtwerk und Wirken liegen vielseitige Materialien und Veröffentlichungen vor.
Charakteristisch für ihre Gemälde sind die meist strahlenden Farben und die gleichmäßig das ganze Bild durchziehenden Linien. Diese strukturieren ihre Bilder und umspannen das Geschehen, wie ein feines Gewebe. Manches wirkt wie bei Mosaiken, die in Kirchenfenstern gefasst sind.
Beim Betrachten der Bilder entdeckt man immer wieder neue Formen, Figuren und Zusammenhänge. Sie regen die Fantasie und das Nachdenken an und berühren zugleich. Ihre klassische Ausbildung in bildender Kunst begann sie in den 1930er Jahren beim Danziger Kunstmaler Stanischewski, musste jedoch während des Zweiten Weltkrieges ihren Lebensunterhalt zunächst als grafische und technische Zeichnerin verdienen.
Anfang 1945 gelang ihr, obwohl Sie schon auf dem Unglücksschiff Wilhelm Gustloff gebucht hatte, die Flucht auf einem anderen Schiff. Erst ab 1946 konnte sie mit Anmeldung eines Kunstgewerbes ihre Anfänge als selbständige Künstlerin legen und wurde Mitglied des Berufskünstlerverbandes in Berlin und Hamburg.
Eleonore Lingnau-Kluge hatte ein sehr positives Verhältnis zur Natur und zur Schöpfung. Alles, was sie darin faszinierte und liebte, machte sie zu ihren Themen. Nicht die realistische Abbildung interessierte die Malerin, sondern der Zusammenklang der Elemente.
Vernissage am 17. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ausstellung: 17. Mai – 13. Juni
Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade
Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 11:00 – 14:00 Uhr
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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.
Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.
Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.


Unsere Galerie 2022
Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick in unsere 2022 eröffnete Galerie. Wir würden uns freuen, Sie bei einer unserer Ausstellungen begrüßen zu dürfen.


