Ausstellung
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
Sie sind ganz herzlich eingeladen zur Ausstellung der Bilder von
Eleonore Lingnau-Kluge
Eleonore Lingnau-Kluge, Malerin, Poetin, Bildhauerin, wurde 1913 in Danzig geboren und verstarb 2003 in Berlin.
In über 60 Jahren schuf sie mehr als 450 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle, außerdem Skizzen, Holzplastiken und Gedichte. Es ist eine zeitlos erfrischende Kunst voller Anmut, die in ihren konsequentesten Werken in vielen Einzelausstellungen, unter anderem in Ancona, London, Paris und Berlin zu sehen waren.
Sie wurde mit Preisen geehrt und zu ihrem Gesamtwerk und Wirken liegen vielseitige Materialien und Veröffentlichungen vor.
Charakteristisch für ihre Gemälde sind die meist strahlenden Farben und die gleichmäßig das ganze Bild durchziehenden Linien. Diese strukturieren ihre Bilder und umspannen das Geschehen, wie ein feines Gewebe. Manches wirkt wie bei Mosaiken, die in Kirchenfenstern gefasst sind.
Beim Betrachten der Bilder entdeckt man immer wieder neue Formen, Figuren und Zusammenhänge. Sie regen die Fantasie und das Nachdenken an und berühren zugleich. Ihre klassische Ausbildung in bildender Kunst begann sie in den 1930er Jahren beim Danziger Kunstmaler Stanischewski, musste jedoch während des Zweiten Weltkrieges ihren Lebensunterhalt zunächst als grafische und technische Zeichnerin verdienen.
Anfang 1945 gelang ihr, obwohl Sie schon auf dem Unglücksschiff Wilhelm Gustloff gebucht hatte, die Flucht auf einem anderen Schiff. Erst ab 1946 konnte sie mit Anmeldung eines Kunstgewerbes ihre Anfänge als selbständige Künstlerin legen und wurde Mitglied des Berufskünstlerverbandes in Berlin und Hamburg.
Eleonore Lingnau-Kluge hatte ein sehr positives Verhältnis zur Natur und zur Schöpfung. Alles, was sie darin faszinierte und liebte, machte sie zu ihren Themen. Nicht die realistische Abbildung interessierte die Malerin, sondern der Zusammenklang der Elemente.
Vernissage am 17. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ausstellung: 17. Mai – 13. Juni
Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade
Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 11:00 – 14:00 Uhr
Hier klicken um weiter zu lesen
Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.
Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.
Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.


Ausstellung
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage und Ausstellung mit dem Titel
Horizonte
Julia Ostertag zeigt Malerei und Zeichnungen des ihr zur Heimat gewordenen Nordens.
Die Weite des Nordens ist die wichtigste Inspirationsquelle für die Künstlerin (geb.1970), die nicht nur in der Malerei, sondern auch in anderen Medien kreativ ist. Sie malt, zeichnet, schreibt – unter anderem für die Nordseezeitung – und dreht auch Dokumentarfilme.
Die Küstenlandschaften der Nordsee, das Wattenmeer, aber auch die Moore ziehen sich als wiederkehrendes Motiv durch ihre Werke – Spuren und Strukturen, die das Wasser hinterlässt und formt, der Wandel der Gezeiten im Spiel von Licht und Schatten.
„In meiner Malerei erschaffe ich Räume einer ursprünglichen Ruhe, die uns in der Hektik der heutigen Zeit mehr und mehr abhanden zu kommen droht“, erklärt Julia Ostertag.
Sie zeigt dabei eine große Bandbreite und spannt den Bogen von Konkret bis Abstrakt. Die über 30 ausgestellten Werke zeigen stilistisch zwei Richtungen: Landschaften in Acryl auf Leinwand, in Blau- und Erdtönen sowie detailgetreue Zeichnungen, in schwarz-weiß und Tusche gehalten. Als Grundierung der Leinwände dienen verschiedene Mischtechniken aus Spachtel, Gips und anderen Materialien, welche den weiten Panoramen zusätzliche Struktur verleihen.
Eine tragende und verbindende Bedeutung in ihren Bildern hat der Horizont. Er gibt ihnen enorme Raumtiefe mit den klaren Elementen Himmel und Meer, oben und unten, Erde und Wasser.Für den Betrachter gibt es in diesen menschenleeren Landschaften unterschiedlicher Formate viel zu entdecken.
Julia Ostertag lebt im Cuxland bei Beverstedt, davor in Berlin und im Raum Hannover. Sie studierte Freie Kunst mit dem Meisterschülerabschluss an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sowie einige Semester an der Fachhochschule für Kunst und Design Hannover. Bereits in den 1990er und frühen 2000er Jahren stellte Julia Ostertag ihre Bilder in Galerien in ganz Norddeutschland aus.
Vernissage, Sonntag, 15. Februar, 15:00 Uhr
Ausstellung, 15.02 – 18.04.2026
Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade
Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 11:00 – 14:00 Uhr
Hier klicken um weiter zu lesen
Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.
Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.
Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.


