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Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

Sie sind herzlich eingeladen zu Marita Schlickers Ausstellung mit dem Titel

„Anderswelt“

Die Bilder dieser „Anderswelt“ sind beseelt von der natürlichen Schönheit der Farben und Formen, die sie in der Natur vorfindet und die sie in ihre eigene Bildsprache übersetzt.

Sie präsentiert in dieser Ausstellung eine florale Schönheit, die ersehen und erfahren werden will, die sich nicht herausstellt oder aufdrängt, sondern sich in vielen Bildern durch die schichtbildende Herangehensweise der Künstlerin rätselhaft darbietet. Es liegt eine geheimnisvolle Schönheit in den Pflanzen von Marita Schlicker, denen Altersschichten, Zeitschichten wachsen, die sich Schutzhäute zulegen, eingehülst, abgedeckt und mit einem Deckblatt versehen sind. Es ist die besondere Schichtung in einer Mischtechnik, die Marita Schlicker anwendet, der sie zusammen mit dem Material, das sie verwendet, große Bedeutung zumisst.

Die gezeigten Formen und Farben der Natur, sind auch von den künstlerischen Mikroben- und Pflanzen-Lithographien des Wissenschaftlers und Künstlers Ernst Haeckel inspiriert.

Marita Schlickers Bilder kann man daher auch als eine sehr spezielle künstlerische Aufarbeitung dieser „elementaren Bausteine der Natur“ bezeichnen. Ihre Bilder scheinen in den Mikrokosmos hineinzuschauen und das Gesehene ins Überdimensionale zu übersetzen, Formen leben „wie unter dem Mikroskop gesehen“, wie Mikroben in einem transparenten Fluidum.

Marita Schlicker stammt aus Marburg, lebt aber seit ihrer Kindheit in Norddeutschland. Sie absolvierte in den Jahren von 1981 bis 1983 eine Keramikausbildung bei dem bedeutenden Keramiker-Ehepaar Prof. Fritz und Vera Vehring und setzte anschließend ihre künstlerische Ausbildung mit einem Studium an der Bremer Hochschule für Künste fort. Im Jahre 1992/93 bekam sie das Bremer Stipendium „Kunst im öffentlichen Raum“ verliehen. Heute lebt und arbeitet sie in Cuxhaven und Bremen. Bekannt ist sie durch zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.

Vernissage
am Samstag, 19. September, 11:00 Uhr
Ausstellung vom 19.09. – 17.10.2026

Öffnungszeiten der Galerie Hahnentor:

Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                  11:00 – 14:00 Uhr

Herzlichen Gruß

Rüdiger Munderloh 

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

Sie sind herzlich eingeladen, zur

Vernissage am Samstag, den 8. August 11:00 Uhr,

Meer, Wasser, Küstenlicht

So lautet der Titel der Aquarelle-Motive, die ich dem Meer, großen Gewässern, und den angrenzenden Stränden und Küsten „entnommen“ habe.

Als „Südländer“ habe ich in der Nachbarschaft zu Rhein, Isar und Binnenseen gelebt. Doch die wirklich großen Landschafts- und Natur-Phänomene  der Nordsee und der Unterelbe habe ich erst in den letzten Jahren kennen gelernt.

Die schier endlosen Dimensionen der Küste von Dänemarks Vesterhavet, der beruhigende oder stürmische Wellenschlag, die Dünenküste und das Küstenlicht haben mich fasziniert und zum Malen inspiriert.

Auch die großen Wasserflächen der Elbe, die Hafen- und Industriekulissen an ihren Rändern sind beeindruckende Motive.

Klein und voll Wasser gelaufen, hat sich mir dagegen ein in der Winter-Schwinge gestrandetes Ruderboot als Motiv angeboten.

Kommt und lasst Euch von gegenständlicher Aquarellmalerei erfreuen.

Öffnungszeiten der Galerie Hahnentor:

Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                  11:00 – 14:00 Uhr

Herzlichen Gruß

Rüdiger Munderloh 

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

sie sind ganz herzliche eingeladen zur Ausstellung der Malerin Ewa Szczepaniak mit dem Titel

„Momente bewahren – 2“

Die  Künstlerin zeigt einen Ausschnitt ihrer neuen Arbeiten mit Motiven im Bereich Stillleben, Portraits und Landschaft. Lichtvolle Stillleben, leicht und luftig arrangiert, Porträts, die eine persönliche und spontane Atmosphäre vermitteln, Landschaft, die in die Abstraktion wechselt.

Stoffe und Kleidung vertiefen die realistische Darstellung und erzeugen Lebendigkeit und Tiefe.

Ewa Szczepaniaks Bilder sind von berührender Leichtigkeit und künstlerischer Versiertheit.

Sie wird zu den bekannten Öffnungszeiten auch in der Galerie anwesend sein und malen.

Ewa Szczepaniak begann ihre künstlerische Laufbahn mit einer fundierten Ausbildung im staatlichen Lyzeum der bildenden Künste in Posen und schloss ihre Ausbildung mit Abitur und Diplom ab. Sie arbeitet seit 2004 als freiberufliche Malerin im eigenen Atelier in der Altstadt von Stade, wo sie auch Malkurse anbietet und ihre Kenntnisse an Besucher- und Teilnehmer*innen  weitergibt.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 17. Juni bis zum 11. Juli 2026 besucht werden.

Bei der Langen Nacht in Stade, am Freitag, den 4. Juli, ist die Ausstellung von 17 bis 22 Uhr, bei freiem Eintritt geöffnet.

Öffnungszeiten der Galerie Hahnentor:

Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                  11:00 – 14:00 Uhr

Herzlichen Gruß

Rüdiger Munderloh

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

Sie sind ganz herzlich eingeladen zur Ausstellung der Bilder von

Eleonore Lingnau-Kluge

Eleonore Lingnau-Kluge, Malerin, Poetin, Bildhauerin,  wurde 1913 in Danzig geboren und verstarb 2003 in Berlin.

In über 60 Jahren schuf sie mehr als 450 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle, außerdem Skizzen, Holzplastiken und Gedichte. Es ist eine zeitlos erfrischende Kunst voller Anmut, die in ihren konsequentesten Werken in vielen Einzelausstellungen, unter anderem in Ancona, London, Paris und Berlin zu sehen waren.

Sie wurde mit Preisen geehrt und zu ihrem Gesamtwerk und Wirken liegen vielseitige Materialien und Veröffentlichungen vor. 

Charakteristisch für ihre Gemälde sind die meist strahlenden Farben und die gleichmäßig das ganze Bild durchziehenden Linien. Diese strukturieren ihre Bilder und umspannen das Geschehen, wie ein feines Gewebe. Manches wirkt wie bei Mosaiken, die in Kirchenfenstern gefasst sind.

Beim Betrachten der Bilder entdeckt man immer wieder neue Formen, Figuren und Zusammenhänge. Sie regen die Fantasie und das Nachdenken an und berühren zugleich. Ihre klassische Ausbildung in bildender Kunst begann sie in den 1930er Jahren beim Danziger Kunstmaler Stanischewski, musste jedoch während des Zweiten Weltkrieges ihren Lebensunterhalt zunächst als grafische und technische Zeichnerin verdienen.

Anfang 1945 gelang ihr, obwohl Sie schon auf dem Unglücksschiff  Wilhelm Gustloff gebucht hatte, die Flucht auf einem anderen Schiff. Erst ab 1946 konnte sie mit Anmeldung eines Kunstgewerbes ihre Anfänge als selbständige Künstlerin legen und wurde Mitglied des Berufskünstlerverbandes in Berlin und Hamburg.

Eleonore Lingnau-Kluge hatte ein sehr positives Verhältnis zur Natur und zur Schöpfung. Alles, was sie darin faszinierte und liebte, machte sie zu ihren Themen. Nicht die realistische Abbildung interessierte die Malerin, sondern der Zusammenklang der Elemente. 

 

Vernissage am 17. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ausstellung: 17. Mai – 13. Juni

Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade
Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag,   15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                     11:00 – 14:00 Uhr 

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage und Ausstellung mit dem Titel

Horizonte

Julia Ostertag zeigt Malerei und Zeichnungen des ihr zur Heimat gewordenen Nordens.

Die Weite des Nordens ist die wichtigste Inspirationsquelle für die Künstlerin (geb.1970), die nicht nur in der Malerei, sondern auch in anderen Medien kreativ ist. Sie malt, zeichnet, schreibt – unter anderem für die Nordseezeitung – und dreht auch Dokumentarfilme.

Die Küstenlandschaften der Nordsee, das Wattenmeer, aber auch die Moore ziehen sich als wiederkehrendes Motiv durch ihre Werke – Spuren und Strukturen, die das Wasser hinterlässt und formt, der Wandel der Gezeiten im Spiel von Licht und Schatten.

„In meiner Malerei erschaffe ich Räume einer ursprünglichen Ruhe, die uns in der Hektik der heutigen Zeit mehr und mehr abhanden zu kommen droht“, erklärt Julia Ostertag.

Sie zeigt dabei eine große Bandbreite und spannt den Bogen von Konkret bis Abstrakt. Die über 30 ausgestellten Werke zeigen stilistisch zwei Richtungen: Landschaften in Acryl auf Leinwand, in Blau- und Erdtönen sowie detailgetreue Zeichnungen, in schwarz-weiß und Tusche gehalten. Als Grundierung der Leinwände dienen verschiedene Mischtechniken aus Spachtel, Gips und anderen Materialien, welche den weiten Panoramen zusätzliche Struktur verleihen.
Eine tragende und verbindende Bedeutung in ihren Bildern hat der Horizont. Er gibt ihnen enorme Raumtiefe mit den klaren Elementen Himmel und Meer, oben und unten, Erde und Wasser.Für den Betrachter gibt es in diesen menschenleeren Landschaften unterschiedlicher Formate viel zu entdecken.

Julia Ostertag lebt im Cuxland bei Beverstedt, davor in Berlin und im Raum Hannover. Sie studierte Freie Kunst mit dem Meisterschülerabschluss an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sowie einige Semester an der Fachhochschule für Kunst und Design Hannover. Bereits in den 1990er und frühen 2000er Jahren stellte Julia Ostertag ihre Bilder in Galerien in ganz Norddeutschland aus.

Vernissage, Sonntag, 15. Februar, 15:00 Uhr
Ausstellung, 15.02 – 18.04.2026

Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade
Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag,   15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                     11:00 – 14:00 Uhr 

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.