Ausstellung

In der Ausstellung sind die Motive des Nordens zu sehen, „Wasser“, „Weite“, und „Himmel“. Sie sind gegenständlich und authentisch auf Büttenpapier und Leinwand gemalt. Die Nord- und Ostsee, aber auch andere Küsten standen Modell. Ausgewählte Motive der Hansestadt Stade, lichtvoll aquarelliert, bringen Vertrautheit und Identifikation in die Ausstellung. Die Motive hat Rüdiger Munderloh von zahlreichen Mal-Reisen und Radtouren ins Atelier mitgebracht.
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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage und Ausstellung mit dem Titel

Palimpseste

D’Aglianos (Jochen Schimmelpenninck) erfundene Archäologien Eine Ausstellung voller Fantasie-Objekte unbekannter Herkunft Es sind Objekte aus einer „anderen Welt“, einer Welt unbekannter Zeit. Sie stammen aus Ausgrabungsorten in ferner Zukunft auf dem Planeten Erde, Orten dystopischen Zustands.

Jochen G. Schimmelpenninck kommt aus Varel/Friesland von wo es ihn nach der Schule gleich in die Kunstszene nach München zog. Dort an der Akademie für bildende Künste

absolvierte er die klassische Kunstausbildung von der Pike auf bis zum Diplom mit Auszeichnung. Studienaufenthalte in Düsseldorf, Berlin und Paris schlossen sich an, danach in New York, Boston und Washington. 1988/91 erhielt er eine Honorarprofessur an der „University of Applied Arts“, Cairo / Ägypten, und eine Dozententätigkeit an der Akademie für Gestaltung in Köln.

Als er 1980 von Deutschland nach Italien in die Nachbarschaft einer etruskischen Ausgrabungsstätte nahe Florenz umsiedelte, begann sich sein Interesse an etruskischer Archäologie zu entwickeln und wurde Grundlage dafür, das Phänomen der „Ausgrabungslandschaft“ auch in seinen Malmotiven zu thematisieren.

In diesem Sujet entstanden eine Vielzahl großformatiger Öl- und Acrylbilder, die ihn in der Kunstszene bekanntmachten. Unter anderem eines dieser Bilder wird in der Ausstellung stellvertretend gezeigt.

Seit dieser Phase hat sich J. G. Schimmelpenninck nun weiter „vorgearbeitet“ zu den „gefundenen“ Objekten, genannt „Palimpseste“.

Vernissage: 09. November 2025, 15:00 Uhr

Ausstellung: 06.11. – 03.12.2025

Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1, 21680 Stade

Öffnungszeiten während der Ausstellung:

Mittwoch – Freitag, 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 11:00 – 14:00 Uhr

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Vernissage und Ausstellung des Künstlers Vincent Thoss
mit dem Titel

Facetten *

*(nicht) homogener Inhaltsbereich von Persönlichkeitseigenschaften

Die Ausstellung zeigt Facetten der künstlerischen Arbeit von Vincent Thoss ihrer Inhalte und Techniken, Facetten seiner künstlerischen „Handschrift“. Es sind abstrakte Bilder, die sich stark im Ausdruck der Farben und Formen zeigen. Sie deuten Inhalte an, können zum Teil als politische Statements interpretiert werden. Sie werfen Fragen auf, lassen diese jedoch eher gefühlt und unbeantwortet. Verstanden werden können die Bilder auch als Seelenstücke der Künstler-persönlichkeit von Vincent Thoss oder als Fragmente eines unbekannten Ganzen.

In mitten der Ausstellung steht eine 3 D – Figur, eine Art Wächter des Ganzen (Vincent Thoss fasst seine Skulpturen, Plastiken und Installationen begrifflich als 3 D – Figuren zusammen),

Vincent Thoss hat seine Kindheit und Jugend in Stade verbracht.
Nach dem Studium der Elektrotechnik in Hamburg folgte ein Studium als Industriedesigner in Berlin und Braunschweig und Berufsarbeit als Industriedesigner für Airbus und Alstom Transport sowie eine Büro-Partnerschaft eines Design-Büros. Seit 1984 ist er als freischaffender Künstler tätig. Seine Ausstellungserfahrung ist umfangreich und kontinuierlich.

Vernissage: Sonntag, 28. September, 15:00 Uhr

Ausstellung: 28.09. – 25.10.2026

Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1, 21680 Stade
Öffnungszeiten der Galerie:
Mittwoch – Freitag 15 – 18:00 Uhr
Samstag 11 – 14:00 Uhr

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Annäherung an die Natur – von Regina Tarara.

Weite – Wasser –  Meer – Himmel, Regine Tarars Bilder sprechen unmittelbar zu Menschen, die Motive des Norden lieben.

Die 1954 in Süddeutschland geborene Künstlerin lebt seit Jahrzenten im Norden, hat an der FH Für Gestaltung in Hamburg ein Diplom als Designerin erworben. Ihre Bild-Motive findet Sie an norddeutschen Flusslandschaften, an der Elbe und Weser, an den Uferzonen und Horizonten der Nord- und Ostsee, in   Heidelandschaften und in allem, was sich darüber spannt, Himmel, Wolken und Farben. 

Im Atelier verwandelt Sie das Gesehene ins Allgemeingültige. Es sind Landschaften in abstrahierter Form. Wichtig ist ihr im Malprozess die abstrakte Antwort auf das Gesehene und daraus Flächen, Farben und Strukturen zu entwickeln. Die Landschaft, sagt Regine Tarara, „ist nur der Anlass, also nicht das Ziel – keine Reiseerinnerungen, keine Verortungen …“ 

Ihre Vita weist eine beachtliche Vielzahl an Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen auf. Sie erhielt Auszeichnungen für Buchillustrationen und ist Preisträgerin des Dr.-Hedwig-Meyn-Preises der Stadt Lüneburg. 

Vernissage:     Sonntag, 25. Mai, 15:00 Uhr
Ausstellung:                   25. Mai – 21. Juni

Galerie Hahnentor, Bei der Börne 1-3, 21682 Stade

Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag,   15:00 – 18:00 Uhr
Samstag,                  11:00 – 14:00 Uhr  

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

„Ohne Grenzen“ – Malerei von Henriette Müller
Sonntag, 13.04.2025, 15:00 Uhr

Der Schwerpunkt dieser Ausstellung von Henriette Müller sind neuere großformatige Werke aus der Serie „Meditation“, deren Farbfelder zu meditativer Versenkung einladen. Ergänzt wird diese Serie durch eine Reihe kleinerer abstrakter Ölbilder, die Assoziationen an Landschaften oder „Frühlingswind“ (so der Titel zweier Werke) wecken.

Einen Gegenpol bildet die Installation „Es ist angerichtet“, von 2017/18.

Durch jahrelanges Meditieren und Malen ist Henriette Müller immer wieder über die Grenzen bekannten Terrains gewechselt, hat Gewissheiten aufgelöst und verfremdet. Ihre Biografie führte sie aus Ulm, nach Europa, Afrika und USA, nach Indien und wieder zurück nach Berlin und Stade, gelenkt von ihrer Leidenschaft Malerei.

Vernissage: Sonntag, 13.04.25, 15:00 Uhr
Ausstellung: 13.04. – 10.05.25

Öffnungszeiten der Galerie Hahnentor:
Mittwoch – Freitag:        15:00 – 18:00 Uhr
Samstag:                        11:00 – 14:00 Uhr 

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.

Ausstellung

Samstag, den 22. Februar, 15:00 Uhr

In dieser Ausstellung zeigt Sven Brauer eine Auswahl originaler Aquarelle und Zeichnungen, die seine seine Kochbücher, „Große und kleine Fische“, „Sprotten mutt und Ofenkatze“, sowie das von ihm illustrierte Kochbuch „Huhn in Handschellen“ illustrieren.

Die Aquarelle und grafischen Arbeiten sind optische Leckerbissen, leicht aufs Papier gebracht und köstlich in Farbe getaucht.

Sven Brauer ist freier Künstler und Inhaber der Produzentengalerie Kunströsterei in Buxtehude. Er ist Vertreter des „urban sketchings“, ausgebildeter Mediendesigner, Grafiker und Illustrator.  Seinen Namen hat er als Großneffe vom früheren Hamburger Bürgermeisters Max Brauer.

Vernissage:

Samstag, 22. Februar 15:00 Uhr

Ausstellung:
22. Februar – 22. März

Öffnungszeiten der Galerie Hahnentor:

Mittwoch – Freitag: 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 11:00  – 14:00 Uhr          

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Seit seiner Kindheit, seit er zurückdenken kann, sagt Schaper, malt und zeichnet er. Dabei sind es die Aquarellfarben, eine Maltechnik, die eigentlich als „schwere“ Technik „gefürchtet“ ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten.

Seine Motive findet er draußen in der Landschaft, in der Stadt, am Wasser, in Häfen, am Deich, im Urlaub und auch zu Hause nach Fotos. Besonders die „Aneignung“ des draußen Gesehenen wird für ihn zur Meditation, sagt er.

Seit 1983 ist Ulrich Schaper mit seinen Bildern durch Ausstellungen an die Öffentlichkeit gegangen, in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade Wendland und Jork.